Donnerstag, 12. Juli 2012

Naturwesen im Rhytmus der (Jahres-)zeiten

Hallo,

im Moment lese ich ein Buch, das heißt: Das magische Wissen der Druiden. Tradition und Geschichte der keltischen Geheimlehre. Es wurde von Ross Nichols verfasst und dann von Philip Carr-Gomm veröffentlicht, weil der alte Mann verstorben ist. Carr-Gomm ist heute das Oberhaupt eines hoch angesehenen Druiden Ordens und Nichols' Nachfolger.
Na, jedenfalls lese ich gerade dieses Buch. Da ist viel zu finden über die ganzen Kultstätten auf der britischen Insel. Eine Sache hat mich heute dazu bewogen, diesen Artikel hier zu schreiben. Ich muss mich langsam an die Thematik rantasten, weil ich noch nicht recht weiß, wie ich "es" in Worte fassen soll...

Das Thema lautet Naturwesen und deren Bezug zum Rhytmus der (Jahres-)Zeiten:

Auf der britischen Insel gibt es unzählige Kultstätten, Stonehenge ist die berühmteste. Nichols geht nun her und beschreibt sehr schön den (mathematischen) Aufbau dieser Kultstätten, die sich nach den Planeten (hauptsächlich Sonne und Mond) und nach Zahlenmystik, aber auch nach bestimmten Ereignissen auf der Erde selbst richten - z.B. die Mittsommerwende. Sehr wichtig dabei sind die Elemente Luft, Feuer, Wasser, Erde und natürlich die Himmelsrichtungen. Alles zusammen bildet ein hoch komplexes Gebilde, das sich in solchen alten Kultstätten darstellt. Das komplexe Gebilde der Kultstätten zeigte die universalen Gesetze widergespiegelt in einem Bau...

Nun schreibe ich eine uralte Naturwesenschrift, die ich bisher leider nicht entziffern kann. Sie sieht einwenig so aus wie die Elbenschrift Tolkiens...aber wirklich nur weit entfernt...Ich habe Seitenweise Dokumente damit gefülllt. Alte naturwesische Gedichte und Regelwerke aufgeschrieben...aber wie gesagt, ich habe die Gabe, sie zu schreiben, aber leider nicht, sie zu lesen, geschweige denn zu übersetzen was ich schreibe. Ich kann aber intuitiv sagen, was das Thema ist.
Mit dieser Schrift habe ich, lange noch bevor ich Nichols' Werk über das Druidentum und die Kultstätten gelesen habe, im Grunde genommen genau solche mathematischen Kultbilder gemalt, wie die früheren Menschen in der megalithischen Kultur mit Stonehenge u.a. Die einfachste Form, die ich beherrsche, ist ein Kreis - ausgerichtet nach den Himmelsrichtungen und nach den Elementen. Wobei es ehrlich gesagt eher eine Spirale ist, die von innen nach außen geht. Auf jeder Linie ist ein Satz. Nun fragt ihr euch: Was hat sie da aufgeschrieben? Ich habe einfach Engelkarten für Leute gezogen und die Botschaften intuitiv in diese Schrift übersetzt - dann das Ganze im Kreis angeordnet.

Mit fiel die frappierende Ähnlichkeit meiner Zeichnung mit den Berechnungen der alten Meister der megalithischen Kultur auf, auch wenn das was ich gemacht habe, weeeit weniger komplex ist. Mit Hilfe dieser Schrift, die ich die Gelehrtenschrift der Naturwesen nenne, wurden früher ganze Kultmosaikbilder gemacht, deren Linienstruktur, Form und Inhalt einen richtigen Wissenschatz an mystischen alten Inhalten und Gesetzen des Universums enthalten. In den Bibliotheken der Naturwesen findet man noch solche Rollen. Aber sie sind sehr schwer entzifferbar, weil diese Schrift sehr kryptisierend und vieldeutig ist.

Nun haben die Naturwesen wie die frühen Menschen den Rhytmus der Planetenwanderungen, der Gezeiten und der Jahreszeiten so sehr im Blut, dass sie das ebenfalls in Kunstwerken kund tun. Diese Identifikation geht bei den Naturwesen so weit, dass sie die Natur und deren Gang nicht nur verstehen, sondern vollständig verinnerlicht haben - das ist für uns in etwa wie Atmen. So ist ihre Art, sich durch die Natur zu bewegen eine viel feinere als unsere, denn sie verstehen das Geflecht der einzelnen Elemente...Deswegen können Naturwesen viel besser mit Tieren sprechen, und sie verstehen auch die Sprache der Bäume...

Ich hoffe ich konnte mich verständlich ausdrücken!

Liebe Grüße
Alina

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen