Freitag, 10. August 2012

Schönheitsideale bei Naturwesen...

Hallo,

Naturwesen haben andere Schönheitsideale als wir. Darüber möchte ich euch nun berichten!

Bei Männern:

Zunächst einmal: Je dicker bzw. praller der Mann desto wohlhabender und begehrenswerter ist er. Das ist deswegen so, weil man im Naturreich kaum dickleibige Naturwesen findet. Im Gegenteil: Sie sind sehr, sehr dünn!
Was bei uns Menschen als ein Zeichen des Alters und des Verfalls gilt, ist bei Naturwesen ein Zeichen von Schönheit:
Falten! Falten am Hals, Falten am Bauch und nicht zu vergessen - bei bestimmten Spezies auch Falten am Hintern. Die Hautfarbe von Naturwesen variiert von grau über grau-grün bis hin zu braun-grau-grün - je dunkler und zahlreicher die Falten, desto schöner der Mann! Gerne zeigt der Mann auch seine Falten, indem er diese Zonen nicht bekleidet (eine Ausnahme bietet das Hinterteil). Die Falten werden zur Geltung gebracht, indem man sie mit Fett einreibt.
Die Ohren: Diese Wesen haben je nach Spezies länglichere bzw. tellerförmige spitze Ohren, und die dürfen nicht hängen! Hängeohren vermitteln einen Eindruck von Schwäche, und die darf Mann nicht zeigen.
Behaarung: Je behaarter der Mann desto schöner! Bei der kleineren Naturwesen ist dieses Schönheitsideal stärker vertreten als bei den größeren, die nicht mehr ganz so behaart sind. Generell haben aber beide gemeinsam: Viel und langes Haar ist viel schön ;). Bei den kleineren Vertretern dürfen auch die Arm- und Rückenborsten dicht und glänzend sein. Diese werden benutzt, um das Revier zu verteidigen, indem man sich aufplustert und sich so größer macht. Männer mit wenig Behaarung gelten als krank und werden gemieden! 

Frauen:

Die Brüste: Je nach Spezies variiert die Anzahl der Brüste zwischen zweien und dreien. Sie müssen länglich sein wie lange Melonen, prall wie Wasserschläuche und hängen. Ja, ihr habt richtig gehört! Hängebrüste gelten bei Naturwesen als schön! Um zu zeigen, wie schön sie sind, werden die Brüste gerne zur Geltung gebracht, indem man sie mit Fett einreibt, bis sie glänzen.
Der schwangere Bauch: Wenn eine Frau schwanger ist, dann ist sie stolz. Sie wird alles tun, um die Blicke der anderen Frauen darauf zu lenken. Das zeigt, dass sie gesund und fruchtbar ist.
Der Hintern: Naturwesenfrauen haben ein ausladenderes Hinterteil als Menschenfrauen. Hier gilt: je breiter desto schöner!
Die Behaarung: Je nach Spezies besitzen die Frauen eine Brust- bzw. Rückenbehaarung. Auch die Beine sind behaart. Die Haare der Frau sind weicher als die des Mannes. In ihnen halten sich die Kinder fest. Die Kopfbehaarung übernimmt bei den größeren Vertretern diese Rolle - da gilt: Je länger und glatter das Haar, desto schöner. Oft verbringt man Stunde um Stunde damit sie sich weich zu kämmen.
Während wir Menschenfrauen ständig unsere Haare abrasieren, mögen es die Damen aus dem Naturreich flauschig! Eine Frau mit wenig Haar gilt als krank! Sie hat es schwer, einen Ehemann zu finden.

Liebe Grüße
Alina





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