Samstag, 3. November 2012

Dhàrdhats

Aussehen


Größe: Menschengroß.

Allgemeine Merkmale:

Augen: Länglich, eher wie jene von Menschen, aber mit sehr viel größeren Pupillen. Die Augenfarben reichen ebenso wie bei uns Menschen, von Blau über Braun, Schwarz - aber es gibt auch Rostfarben.

Behaarung: Mittelstark. Hervorstechendes Merkmal ist ein Rückenkamm bei beiden Geschlechter. Die Haare sind insgesamt dicker und zahlreicher als beim Menschen.

Gliedmaßen: 5 bekrallte Finger an jeder Hand - lange, dünne und leicht gebogene Krallen. 8 bekrallte Zehen an jedem Fuß. 6 Normale Zehen und 2 Greifzehen.

Haut: Glatt, braun-grau-grünlich. Je nach Individuum mit unterschiedlich starken Schattierungen und Dunkelheitsgraden.  

Körperbau: Oberkörper lang und dünn, Gesäß breit, Oberschenkel kräftig, Waden dünn und sehnig. Falten an Hals, Bauch und Gesäß. Bei beiden Geschlechtern ist das Gesäß birnenförmig.

Ohren: Lang, dünn und spitz.

Zähne: Dreieckig und spitz. 


Männer:Schlanker als Frauen

Stärker behaart.
Neigen stärker zur Faltenbildung.

Frauen:

Zwei lange, schmale zum Teil behaarte Brüste
Sehr ausladendes birnenförmiges Gesäß.



 

Vorkommen:

  • Hauptsächlich skandinavische Länder, Mitteleuropa. Sehr vereinzelt in Nord- und Südamerika. 
  • Bevölkerungsdichte: ca. 1.3 Millionen. 

Lebensweise:

Dhàrdhats leben gerne in Fichtenwäldern, aber auch in Gras- und Steppenlandschaften. Sie sind, sofern es die Größe der Gebiete noch zulässt, Nomaden und hausen in Jurten. Heute sind viele, auf Grund der geschrumpften Lebensräume nur noch Halbnomaden oder zwangsweise sesshaft geworden.
Ihre sehr weitläufigen Lebensräume markieren sie durch Grenzmarkierungen (sehen z.B. aus wie Wurzeln), die Wappen darstellen. So gibt es z.B. das Volk des stehenden/wachenden Hundes, des schlafenden Hundes...Alle zusammen bilden eine Großgemeinschaft, die sich innerhalb eines Großereignisses ab und an versammelt und Informationen austauscht.
Wie die Gniri sind sie in Stämmen und Sippen organisiert. Während bei den Gniri die Familienbildung mit Ehemann, Ehefrau und Kindern im Vordergrund steht, handelt es sich bei Dhàrdhats um losere Gemeinschaften, in denen es keine Ehen gibt. Es finden Partner ähnlicher gesellschaftlicher Stellung zusammen, insgesamt jedoch sehr lose und durchwachsen. Meistens bestimmt der Stammesführer, wer sich mit wem verbinden darf. Bindungen unter Verwandten, wie z.B. Cousins, sind, im Gegensatz zu menschlichen Gesellschaften, nicht verboten. Die Kinder werden von der Gemeinschaft aufgezogen.
Dhàrdhats sind wesentlich weniger zeugungsfähig als Gniri und bekommen daher weniger Kinder. Vielfach stehen Gemeinschaften vor dem Problem des Aussterbens oder es werden hauptsächlich Jungen oder zu viele Mädchen geboren.
Einfache Vertreter kleiden sich mit Fellen und Kleidung aus Zellulose Fasern. Im Winter sind sie stärker auf wärmende Kleidung angewiesen als Gniri, da sie weniger behaart sind.
Sie ernähren sich von allem was in der Natur zu finden ist: Gräsern, wilden Früchten, Insekten aber auch Wild. Fleisch wird gerne eingelegt, getrocknet, aber auch roh gegessen. Rohe Hirschleber gilt in nordischen Ländern als Delikatesse.

Viele Angehörige dieser Spezies gehören zu Adelsgeschlechtern, Gelehrten und der klerikalen Instanz der Druiden. Besonders in Skandinavien ursprünglich in den herrschenden Schichten vorzugsweise vorhanden, zieht sich dieser Trend bis heute hin. Diese Vertreter sind sesshaft und leben in festen Bauten, die entweder über- vielfach aber auch unterirdisch zu finden sind. Der Komfort ist größer.
Die Kleidung ist Wolle und Baumwolle und besteht aus vielen Stofflagen. Sie betreiben Handel und haben Plantagen.

Hier seht ihr einen männlichen Adeligen in sommerlicher Festbekleidung:

Für eine detailiertere Ansicht bitte auf das Bild klicken!


Religion

Wie andere Naturwesenspezies auch, verehren sie ihre Ahnen, wobei es vielfach Mythen und Legenden mit festen Glaubensinhalten gibt, nach denen besonders herausragende Gestalten aus der Geschichte zu gottähnlichen Wesen aufgestiegen sind. Diese werden als Koryphäen sehr verehrt, und man bemüht sich, ihre Lehren weiter zu geben.
Dhàrdhats pilgern zu heiligen Orten: 
Das können Gebiete sein, in denen hohe/weise Frauen leben, Orten mit einer besonderen Geschichte, an denen sich etwas Wichtiges ereignet hat sowie Orte, die von besonderen Geistern der Natur bewohnt sind, deren Rat man einholen will. Insgesamt glauben sie, wie Gniri, an Mutter Natur, aber ihr Glaube ist wesentlich dezentralisierter und weniger an einen Ort gebunden als das der sesshaften Gniri. 
Ihr Glaube ist mehr an geschichtliche heroisierte Ereignisse gebunden und weniger an Wächterwesen, wiewohl die auch eine starke Rolle spielen.


Besonderheiten

Sie zieren sich gerne mit Schmucknarben und benutzen (bis auf die Oberschicht) kein Feuer! Feuer ist verpönt.

Kommentare:

  1. Abgefahren...! Bin heute auf dich und diesen Blog aufmerksam geworden über youtube und bin vollkommen fasziniert. ..
    Danke das du deine Erfahrungen teilst! Die Zeichnungen sind ja sehr schön :) ...wenn die Wesen auch eher gruselig aussehen. ... ;)
    Bunte Grüüße, Nina

    AntwortenLöschen
  2. Nö,gar nicht gruselig,eher extrem interessant und voll süß und sexy.

    AntwortenLöschen