Freitag, 5. April 2013

Der Vater der Naturwesen und die Mutter der Menschen!

Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch etwas von einem ganz besonderen Mann und einer ganz besonderen Frau erzählen!

Bei den Menschen ist er gänzlich unbekannt, und für viele von uns könnte er auf den ersten Blick zum Fürchten aussehen! Aber nur auf den ersten Blick ;-) - denn ich habe ihn als ein liebenswürdiges und einfühlsames Wesen kennen lernen dürfen!

Lugotchiu ist ein uraltes Wesen - genauso alt wie die Erde, wenn nicht gar noch viel älter! Er ist sehr groß, breit und hat eine Haut, die ist schwarz wie Teer! Auf dieser Haut liegt ein Goldschimmer, der immer dann sichtbar wird, wenn er sich bewegt, und das Licht sich darin bricht.
Sein Kopf ist haarlos, aber am Kinn und hinten, an der Schädelbasis direkt überhalb des Nackens, zieht sich jeweils ein Kranz goldgelben Haares, das einwenig an einen Bart erinnert. Dieses Barteln dienen ihm zum Atmen. Seine Augen sind noch dunkler als seine Haut, und in ihnen liegt ein goldener archaischer Glanz, das in den Augen eines jeden Naturwesens zu finden ist!

Für eine vergrößerte Ansicht klickt auf das Bild:




Fragmente einer Genesis aus Naturwesensicht:

Er ist ein wichtiger Akteur im Rahmen der Genesis, in diesem Fall nicht der Entstehungsgeschichte der Erde, sondern jener der Lebewesen (Menschen, Naturwesen und andere Spezies).
Ich habe meinen Freund Hsònak dazu befragt, und er erklärte mir, dass diese Geschichte unter den Naturwesen nur bruchstückhaft bekannt ist. Sie spaltet sich in zig Theorien auf, über die sich Gelehrte streiten. Nun ist unser Lugotchiu selbst ein Zeitzeuge dieser Entstehung, jedoch kann er viele Teile des sich schnell verselbstständigenden Entwicklungsprozesses der Lebewesen oft selbst nicht mehr chronologisch rekonstruieren - zum Teil auch deshalb, weil vieles in einer Art Streusystem entstanden ist - simultan und gleichzeitig zeitlich linear. Das ist als würdet ihr euren Mund mit Kirschkernen füllen und alle gleichzeitig ausspucken. Nicht alle landen gleichzeitig auf dem Boden (was hier der materiellen Manifestation als Seele auf der Erde entspricht) - und dennoch wurden sie alle in EINEM Schwall ausgespuckt...also zeitgleich. So gesehen entstanden Menschen und Naturwesen zeitgleich und NICHT zeitgleich in einem.
Andere Informationen zu dieser Genesis gibt er entweder einfach nicht an die Naturwesen weiter, weil er es nicht für nötig hält, oder die Inhalte, so z.B. fremd klingende Namen Orte u.a. werden einfach nicht verstanden.

Lugotchius Herkunft:

Er ist der Sohn des Kaisers. Lange wusste ich nicht, wer nun dieser Kaiser ist. Die Naturwesen nennen den Kaiser Růc (ti). Dieser Name ist eigentlich das Fragment eines für Naturwesen unaussprechlichen Namens, der einfach auf die beginnenden Laute reduziert wurde. Deswegen lässt man das ti  oft weg und nennt ihn einfach nur Růc. 

Lugotchius Mutter wird  Tåc (sprich in etwa Tock) genannt. Auch hierbei handelt es sich um ein Namensfragment. Man weiß nur, dass sie eine hohe Prinzessin aus einem jener Systeme war, über die Lugotchius Vater später als Kaiser herrschte.

Der Kaiser war ein Herrscher mehrerer Planetensysteme. Er hat seinen Sohn gesandt als einen von 5 Vertretern, die als Abkömmlinge der Tùart Pai zur Erde kamen, um sie besiedeln zu lassen als Herrscher und Wächter.

Tùart Pai ist keine Speziesbezeichnung, sondern die Bezeichnung einer Gruppe mehrerer miteinander verwandter Spezies, die sich in spe „Geschwister“ nannten, weil sie Unterrassen darstellten, die EINEN Ursprung hatten. Die Bezeichnung Tùart-Pai, ist ein Name, der dieser Gruppierung viel später von den Kindern der Erde gegeben wurde. Die Kinder der Erde sind sowohl Naturwesen als auch Menschen. Früher haben auch die Menschen diese Bezeichnung verwendet, jedoch stammt sie von den Naturwesen. 
Die Erde gilt noch heute als Knotenpunkt im All.

Wo sind die Tùart-Pai  hin?

Alle 5 Tùart-Pai definierten sich als Wächter der Erde. Sie würden sie vor drohenden Gefahren aus dem All bewachen, aber nicht darauf leben. 4 von ihnen sind heute verschwunden oder einfach nicht mehr da.

Lugotchiu ist der einzige Übriggebliebene. Er nennt sich „Vater der Naturwesen“, denn aus ihm ist ein Teil der Naturwesen entstanden. 

Die Naturwesen wissen nicht was mit den anderen 4 passiert ist, ob sie noch leben und wo sie sich aufhalten – noch ob sie überhaupt noch etwas mit den Geschicken der Erde zutun haben, ohne, dass die Naturwesen davon wüssten.

Die Tùart-Pai verbinden sich mit der großen Mutter:

Die Erde wurde einst von einer Lebensform beseelt, die ein Abkömmling der Ràrt-Pai war. Die Ràrt-Pai waren auch mehrere vermutlich gleichartige Wesenheiten, aber darüber wissen die Naturwesen nichts. Der menschliche Aspekt wie wir ihn heute kennen, ist ein Teilaspekt dieser Lebensform.
 Sie verband sich mit den schon vorhandenen Kräften im Erdmittelpunkt und wurde zu dem, was wir heute als Práthài-Grath, Große gebärende (Mutter) bezeichnen – die Erde.

Unter den 5 Tùart Pai gab es auch eine Frau. Sie verband sich nicht wie alle anderen mit der Práthài-Grath, sondern mit Wesenheiten, die vom Gottvater geschickt wurden, um die Erde bewohnbar zu machen. Schutzwesenheiten, die heute die Erde mit bewachen und den Menschen helfen, sind daraus entstanden.

Aus den Verbindungen der  männlichen Vertreter der Tùart-Pai mit der Mutter sind weitläufig betrachtet Spezies entstanden, die man als naturwesisch, als naturwesisch menschlich, als menschlich und auch als Angehörige anderer Spezies betrachten kann, die mal mehr mal weniger menschenähnlich sind. Dazu muss gesagt werden, dass das was ursprünglich mal als „naturwesisch“ oder als „menschlich“ galt, ganz anders aussah als heute.


Lugotchius Rolle:

Lugotchiu verband sich mit der Mutter in vielen Akten. Daraus entstanden Seelen und schließlich Wesenheiten, die sich im Spektrum von sehr naturwesisch (sehr nach ihm kommend) und sehr menschlich (sehr nach ihr kommen) bewegten und verkörperten. Alle trugen aber die Anteile beider Eltern in sich!

Zeitlich betrachtet kamen die eher menschlichen Wesenheiten später – wobei auch hier dieses Streuprinzip gilt. Die Kinder waren Seelen, die im Rahmen der Involution materielle Festigkeit bzw. Körper gewannen.

In der Zeit, in der die Menschen die Naturwesen noch sehen konnten, und die Erde Seite an Seite als inkarnierte Wesen belebten, paarten sie sich. Auf diese Weise vermischte sich alles nochmal mehr.

Alle Seelen, welche aus dem Zeugungsakt des/der Tùart-Pai mit der großen Mutter entstanden, sind so genannte Mischseelen! Diese können entscheiden, ob sie als Mensch oder als Naturwesen inkarnieren. Folglich ist es nicht verwunderlich, wenn sich viele Menschen als inkarnierte Naturwesen/Elfen/Feen sehen.

Ab einem bestimmten Zeitpunkt hat Lugotchiu aufgehört, sich weiter mit der Mutter zu verbinden. Ich vermute, dass die rein menschlichen Seelen aus anderen Verbindungen der Mutter entstanden sind. So kam es wohl dazu, dass sich die Kluft zwischen Naturwesen und Menschen immer weiter vergrößerte. So spezifizierte sich erst der dramatische Unterschied zwischen Menschen und Naturwesen, den wir heute kennen.


Alles Liebe euch!
Alina


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen