Sonntag, 22. September 2013

Bei den Tunaren...

Hallo zusammen,

vor Kurzem habe ich euch ja von den Tunaren berichtet, und was der Unterschied zwischen meinen Naturwesen, mit denen ich Kontakt habe, und diesen Wesen ist.
Diese Wesen, deren Speziesbezeichnung "Tunar" lautet, sind anders schwingend und daher für das menschliche Auge unsichtbar.
Ich sage bewusst nicht "höher schwingend", da viele spirituelle Menschen dazu neigen, diesen Begriff nicht nur im Sinne von "schneller" zu verwenden, sondern vor allem auch im Sinne von "besser" und "perfekter". Damit stellen sie die Menschen unbewusst in einen Schatten...schade!

Nun zeige ich euch das Bild (fürs Vergrößern einfach darauf klicken) von einem Tunar und beschreibe euch seine Eigenschaften:



Diese Leute sind halb materiell, das bedeutet: halb durchsichtig.
Die vornehmlich gelbe Farbe, die ich für ihn benutze, soll ein helles warmes Leuchten zeigen. Ich habe ihn für euch wesentlich materieller gemalt, als er eigentlich ist. Da Tunare aus Licht bestehen, werfen ihre Körperteile keine Schatten. Trotzdem habe ich diese für euch heraus gearbeitet, damit die Gestalt an sich nachvollziehbarer wird.

Die ganzen bunten Spiralen und Lichtstränge, die seinen Körper zieren, sind nicht auf der Haut drauf tätowiert ;-), sondern fließen durch seinen Körper. Ich habe sie einfach mit Bunstiften nachgezeichnet. Wenn ihr ähnliches sehen wollt, dann schaut euch die Bilder von Alex Grey an. Dieser berühmte Künstler malt Auren und Energieverwirbelungen in ungeahnter Perfektion!
Tunare atmen Energie. Sie geht in einem permanenten Kreislauf durch sie hindurch: von oben nach unten und umgekehrt. Findet ein Energiestau statt, fühlt sich das an wie Ersticken. Eine entspannte Atmosphäre und Vertrauen in Gott und das Universum sind daher wichtig, sie halten die Energie am Laufen!
Ihre Nahrung ist ebenfalls aus Energie. Es handelt sich um bunte Böbbelchen, die man in den Mund steckt und schluckt. Zuerst spürt man eine Fanfare im Mund, aber die richtige Fanfare findet im Bauchraum statt. In dem Moment, wo sie dort ankommen, platzen sie. Eine starke Vibration geht durch den ganzen Körper. Es ist - ich darf es fast nicht sagen - wie ein kleiner Orgasmus. Das Aufgenommene verbindet sich mit dem vorhandenen energetischen Fluss und es macht zwuschhhh!

Die Beine von Tunaren sind anders geformt als unsere. Ihr dürft sie euch wie Stelzen vorstellen, die am Ende, da wo unsere Füße sind, breit auslaufen. Auf so etwas zu gehen ist sehr ungewohnt.  
Ihre Hände sind lang und dünn, die Finger spitz zulaufend. Während z.B. Gniri und Dhàrdhats noch echte Krallen haben, besitzen Tunare zwar deren Form, aber an sich keine Nägel. Es sind enfach unheimlich spitze Finger. Diese nutzen sie u.a., um energetische Operationen an einander zu vollziehen, ähnlich wie ein Chirurg mit seinem Patienten. Ich glaube, sie machen das auch an uns Menschen, wenn wir sie denn darum bitten. So können sie Blockaden lösen.
Einmal hatte ich furchtbare Bauchschmerzen. Da hat mir dieser Mann geholfen. Seltsamerweise habe ich gespürt, wie er in meinem Gesicht herum gearbeitet hat. Danach wurde es besser, und ich konnte einschlafen.

Nà'thànn ist ein Mann - aber er sagt, er könne seinen Körper auch so umformen, dass er weiblich ist - wenn er denn möchte. Tunare haben also ein vorherrschendes Geschlecht, können diesen aber bei Bedarf auch ändern.
Die energetische, sexuelle Verbindung nennen sie ne`ìn vetchûl (sprich: Ne - in Wètschuul). Hier findet eine Mischung aus energetischer und sexueller Vereinigung statt.
Sie ist sehr viel tiefgreifender als die menschliche Version, die oft rein auf körperlicher Ebene stattfindet.

Nun werdet ihr euch fragen, wie ich an diese Erkenntnisse gekommen bin.
Alexander Leitner propagiert, dass es eines Tages, wenn sich unsere und die anderen Realitäten wieder angenähert haben, wieder möglich sein wird, mit dem physischen Körper zu ihnen zu reisen.
Im Moment ist dies aber noch ein Traum. Ich bin aber dennoch zu ihnen hin gereist - und zwar geistig. Ich habe mich Abends ins Bett gelegt, meinen Geist beruhigt und fokussiert, dass ich dort hin möchte. Tatsächlich bin ich dort (wie in einer Art von schamanischer Reise) angekommen. Damit ich überhaupt eine Gestalt besitze, habe ich mir einfach gesagt: Du siehst jetzt aus wie sie. Also sah ich aus wie sie. Es mussten noch einige Korrekturen vorgenommen werden, so war ich diese Stelzenbeine nicht gewohnt und wäre fast umgekippt, aber es ging.

Ihre Welt ist eigentlich eine Welt aus weißem Nebel. In diesem Nebel liegen die unterschiedlichsten Orte verborgen, die von den Tunaren im gemeinsamen Bewusstsein erschaffen wurden. Das sind schöne Landschaften, oder eben ein riesiger Gebäudekomplex mit lange Fluren, in dem eine ihrer Bibliotheken findet - aber auch z.B. Ärzte untergebracht sind.
Zuerst erreicht man eine Art Tor. Dort steht ein Wächter und fragt wer man ist und was man möchte. Ich habe gesagt: "Ich bin Alina und komme von der Erde." Da hat er gelächelt und mich eingelassen. Danach musste mich jemand jedoch abholen und in einen Raum jenseits des Nebels bringen. Das war ein Garten mit einem Pavillon.

Nun sage ich euch: Ihr könnt diese geistige Reise ebenso unternehmen wie ich! Legt euch Abends einwenig früher ins Bett und fokussiert im Geist einfach: Ich will zu den Tunaren reisen. Gebt euch diese Zeit, euch in diesen Zustand hinein zu versenken und dann schaut, welche Bilder auf euch einprasseln. Wundert euch nicht, wenn ihr etwas verschwommen oder undeutlich die neue Umgebung wahrnehmt! Das ist normal. Beachtet bitte, dass diese Reisen zu Beginn sehr ermüdend sind. Macht das also bitte nur wenn ihr wisst, dass ihr am nächsten Tag ausschlafen könnt!

Viel Spaß und einen schönen Aufenthalt, wünscht euch
Alina

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