Mittwoch, 18. September 2013

Tunare und meine Naturwesen

Hallo zusammen,

heute möchte ich euch eine neue Naturwesenspezies vorstellen - und zwar die so genannten Tunare. Die Bezeichnung "Tunar" ist nichts anderes als eine Speziesbezeichung, wie bei uns "Mensch". Diese Wesen nennen sich selbst "Aelvhe" - eventuell daher rührt die Bezeichnung "Elfen", die wir Menschen oft für Naturwesen verwenden.
Ich selbst habe ganz zu Beginn meiner Karriere mal bei meinen Naturwesen nachgefragt, wie es sich mit dem Begriff "Elfe" verhält, und mir wurde gesagt, es handle sich um einen künstlichen Begriff, den die Menschen für Naturwesen verwenden.
Unter dem Aspekt der Ableitung von "Elfe" von "Aelvhe" rückt diese Dimension in ein anderes Licht, denn sie deutet auf eine bestimmte wortgeschichtliche Herkunft hin.

Nun handelt es sich bei diesen Tunaren nicht um Lebewesen, die von hier sind, sondern um höherdimensionale Wesen, die aus dem Alpha-Centauri System stammen. Ein Teil der Naturwesen ist, so sagt man, aus ihnen hervor gegangen.

Der Unterschied zwischen Alexander Leitners Tunaren und meinen Gniri, Dhàrdhats und co. ist einfach der, dass meine Naturwesen auch heute noch ein irdisches Leben inmitten unter uns führen - wenn auch unsichtbar.
Man könnte die Tunare und meine Naturwesen in etwa so aufteilen, dass man sagt: Erstere sind Schöpferwesen und die Zweiteren sind die erschaffenen Wesen, die teilweise aus ihnen hervor gegangen sind.

Herrn Alexander Leitner zufolge, der mit ihnen in engem Kontakt steht, waren sie schon hier bevor es die Erde gab. Sie halfen mit, sie zu beleben und aufzubauen.
Tunare sind so genannte Kommunikationsexperten zwischen Planeten verschiedener Systeme und deren Bewohnern. Ihr primäres Ziel besteht darin, Einheit zu schaffen und das System "Natur" an den unterschiedlichen Orten zu stärken.
Ich erzählte euch ja einmal von Lugotchiu, dem Vater der Naturwesen. Auch er ist ein Mitschöpfer der heute auf der Erde beheimateten Naturwesen.
Die Naturwesen, die ich hier irdisch kenne, erzählen sich auch eine (wenn auch fragmentarische) Genesis, wie die Erde entstanden ist und wie sie beheimatet wurde.
Allerdings finde ich zwischen Lugotchiu und den Tunaren keine Verbindung. Dies lässt den Schluss zu, dass im Laufe der irdischen Geschichte eine Unzahl an Wesenheiten hier mit tätig gewesen sein muss, und dass aus ihnen eben jene Vielfalt an Spezies hervor gegangen ist, die wir heute zum Teil noch kennen - oder deren Zivilisationen verloren gegangen sind.

Früher einmal haben Tunare in unserer Realität gelebt, deshalb kennen sie diese noch.
Die Erde blickt auf eine lange Geschichte zurück, unter anderem auch dem, was ich persönlich die Weltentrennung nenne. Ich selbst konnte nie genau sagen wie diese zustande gekommen ist, aber Herrn Leitner zufolge ging es darum ein Gefühl des Getrenntseins zu generieren, indem man die Welten trennte. Damit einher ging auch die Trennung der 7 Elemente, so Herr Leitner. 4 behielten sich die Menschen vor, die anderen 3 gehörten ab dann den  "Aelvhe". Dieses Getrenntsein war nötig, damit wir uns tiefer in die dichte materielle Welt hinein transformieren konnten.
Meine Naturwesen erzählen sich die Geschichte der so genannten Weltentrennung. Die beginnt als die Menschen begannen sich zu sehr zu vermehren. Über deren Entstehung und Fortgang ranken sich allerdings auch in der Welt meiner Naturwesen die unterschiedlichsten Theorien, Mythen und Legenden.

Heute leben die Tunare in einer Realität, die unserer zwar sehr nahe - aber zugleich nicht dieselbe ist. Sie bewegen sich außerhalb des menschlichen Wahrnehmungsspektrums.
Wenn ihr mich nun fragt, ob sie in derselben Realität wie meine Naturwesen leben, dann beantworte ich das mit einem Nein. Meine Naturwesen beten höhere Schöpferwesenheiten an, aus denen sie entstanden sind! Das ist, wie wenn wir zu Gott beten, aber wir können ihn hier inmitten unter uns, weder physisch sehen noch mit ihm kommunizieren.

Ich habe mich einwenig mit Herrn Leitner unterhalten, und wir sind überein gekommen, dass ich seinen Freund Ná`thànn malen darf.

Hier seht ihr das Ergebnis:




Alles Liebe euch
Alina

1 Kommentar:

  1. Liebe Alina,
    ich habe dich heute das erste Mal entdeckt :-) und zwar bei Jo Conrad. Ja und daraus wurde dann ein ganzer Alina-Abend :-)
    Ich habe deine Arbeiten zu schätzen gelernt und fühle mich reich beschenkt, denn deine Berichte haben mein Gesamtbild in Bezug auf das Sein wunderbar erweitert. Seit Anfang der 90er Jahre bin ich auf der Suche nach den Puzzleteilchen des Lebens und setze diese dann immer wieder zu einem größeren Ganzen zusammen. Ja - das ist ein spannendes Spiel. Heute hast du mir ein paar tolle Puzzleteilchen geliefert - dafür sage ich die ganz herzlichen Dank.

    Liebe Grüße - Klaus aus Volkach bei Würzburg :-)

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