Freitag, 23. Mai 2014

Geister ... überall

Hallo ihr Lieben,

Gestern bekam ich eine Anfrage von einer FB Freundin. Sie zeigte mir das Bild einer liegenden Katze und verwies dabei auf das seltsame Gebilde oberhalb ihres Kopfes - ich vergrößerte das Bild und tatsächlich sah ich es auch: ein seltsam geformter durchsichtiger Kopf (wie aus Nebel), der direkt in die Kamera schaut. Sie meinte, der Form nach erinnere er sie an jene Naturwesen, die ich zeichne, ob das möglich sei.

Erstmal habe ich gestutzt: Es besteht zwar eine Ähnlichkeit, aber die Naturwesen, die ich zeichne, sind definitiv keine Geister, sondern verkörpert. Also habe ich mal meinen Naturwesenbegleiter gefragt, und er hat mir eine Antwort gegeben, die ich gerne mit euch teilen möchte.

Hier mit der Erlaubnis des Besitzers das Bild (für eine Vergrößerung einfach darauf klicken):





Was mein Begleiter dazu sagt:

Ich habe euch ja erzählt, dass sich in Vegetationsstrukturen Geister nieder lassen. Sie leben z.B. in Baumstämmen, Wurzeln u.a. - erhalten diese gesund und formen sie etwas nach ihren eigenen Bedürfnissen. Oft sehen wir Menschen darin mit bloßem Auge Gesichter - viele fotografieren sie auch. Naturwesen nennen diese Geister Wächter und verehren sie auch als Lokalgottheiten, welche das Territorium schützen sollen.

Geister für Bäume...Geister für Tiere...

Geburts- und Schutzgeister...

Nun erklärte mir mein Begleiter, dass unsere Welt voll von so genannten Geistern ist. So wie es Geister für Bäume und Pflanzen gibt, finden wir auch Geister bei Tieren, wie z.B. eben bei der kleinen Katze. Manche dieser Geister formen sich, wenn das Tier geboren wird und begleiten es ein Leben lang - so wie ein Schutzengel. Der Geist wächst mit dem Tier und wird mit dem Tier stärker. Er unterstützt den Lebenszyklus des Tieres, formt dessen Charakter mit.
 
Auch Bäume und Pflanzen haben diese Geister. Bei Kulturpflanzen, aber auch Tieren, die vom Menschen gezüchtet werden und schnell wachsen sollen, sind die Geister schwach ausgebildet - denn sie brauchen die Zeit, die die Natur ihnen zum Wachsen gibt.
Macht mal den Test für euch: Spürt euch mal in die Präsenz eines Baumes oder einer Pflanze in der Natur hinein - und als Alternative in die Topfpflanzen im Baumarkt, die zur Zeit feil geboten werden!
Dasselbe macht mal, sofern es geht, mit einem Masthähnchen und einer Henne im Freien!
Überall da, wo man der Natur keine Zeit lässt, so z.B. bei Treibhausnahrung, bildet sich der Geist nur schwach aus - bzw. er verkümmert. Die Lebensdauer solcher Geschöpfe ist dann eine geringere als bei natürlich gewachsenen Pflanzen und Tieren, deshalb sind Nährwert und Geschmack kleiner.

Begleitende Passagiergeister...

Ebenso wie sich Geister mit dem Wachstum der Pflanze/ des Tieres ausbilden, kann ein Tier, z.B. eine streunende Katze auch welche von ihren Streifzügen mitbringen. Hier gilt das Gesetz der Resonanz und Anziehung. Das was für sie passt, kommt, weil es sich von dem was schon bei ihr und in ihr ist, angezogen wird.
Geht sie durch die Natur, kann es sein, dass Geister, die sich auf anderen Tieren nicht mehr wohl fühlen, auf die Katze überspringen. Im Grunde genommen bildet ein Tier, genauso wie eine Pflanze oder ein Baum, ein Sammelsurium am Geistern, die mit ihm und auf ihm leben. Es sammeln sich immer welche mit ähnlichem Charakter - so bildet sich der Charakter des Tieres mit der Zeit immer weiter aus und verfestigt sich - er kann sich aber auch immer wieder verändern, wenn bestimmte Geister abspringen und andere dazu kommen.

Was tun diese Geister eigentlich?

Je nachdem wie gut das Zusammenspiel ist, kann das Tier, die Pflanze, der Baum - gesund oder weniger gesund sein. Es geht immer darum, einerseits seine Individualität als Geist auszuleben, aber auch das Lebewesen auf dem man leben, z.B. gegen äußere Einflüsse zu schützen, um es als Lebensraum zu erhalten. 
Als Geister dienen sie der Be-Geisterung. Ihre Aufgabe besteht darin, Wesen aller Art noch lebendiger zu machen.


Und die Menschen, haben sie auch Geister?

Ja, auch wir Menschen tragen Geister mit uns. Das was mancher "Anhaftungen" nennt. Da unser Lebensraum ein künstlicher ist - wir leben ja zumeist in Städten, haften uns oft andere Geschöpfe an, als z.B. einem Tier im Wald.
Die Ballungszentren, ja die ganze Zivilisation, hat eigene Geister gebildet, die sich an uns dran heften. Sie sind nicht mehr natürlichen Ursprungs und bilden allerlei schillernde Facetten, die uns charakterlich so weit verändern, dass wir "anders" werden. Sie bewirken, dass wir uns anderen Dingen zu wenden, andere Prioritäten setzen - so gibt es z.B. den Smartphone-Geist, der bewirkt, dass wir uns fast ausschließlich unserem Handy zuwenden und die Umwelt um uns vergessen. So spielen in unseren Leben oft ganz andere Dinge eine Rolle, als draußen in der freien Natur.
Diese Geister sind nicht per se böse, aber sie isolieren uns von der Natur und von dem tierischen und pflanzlichen Gesamtgeist - denn alle kleinen Geister der Tiere, Pflanzen und Bäume unterstehen größeren Geistern.
Natürliche Geister, wie z.B. jener der Fortpflanzung, Geburt und Tod verändern sich durch die künstlichen.


Der Mensch hat auch einen Schutzgeist, der jedoch ist weit stärker ausgeprägt und begleitet einen über ein Leben hinaus.
Als Wesen nimmt er jene Geister in sich auf, für die er eine Resonanz hat - so gibt es Technik- und Konsumgeister (ich weiß hört sich komisch an). Es gibt aber auch Geister der Liebe, des Streits und des Neids. Die nimmt er auf, wenn er mit anderen Menschen interagiert - denn auch Menschen tragen und tauschen Geister.
Auf diese Weise tauschen auch Tiere manchmal die Geister, wenn sie mit einander interagieren. Fühlt sich der eine auf dem einen Tier nicht mehr wohl, springt er auf das andere über. Pflanzen- und Baumgeister sind indessen nur dann flexibel wenn sie es sein müssen. Haben sie sich wo eingenistet, bleiben sie da gerne so lange wie möglich.

Alle Geister zusammen...

... machen unsere Welt lebendiger, sie verändern und erweitern unseren Grundcharakter. Ohne sie hätten wir zwar auch Charaktere, wir sind ja Individuen, aber ich fürchte, die Welt wäre insgesamt blasser, als sie es jetzt ist! Umgekehrt können uns die Passagiere oft so verändern, dass wir Dinge sagen und tun, die wir sonst nicht täten...hier arbeiten die Spirituellen unter uns daran, diese Geister loszuwerden!
Übrigens können die Tiere auch Geister von uns übernehmen und umgekehrt, von Pflanzen und Bäumen auch, jedoch zumeist nur temporär, damit der Geist z.B. in eine andere Wurzel getragen werden kann.

Alles Liebe euch
Eure Alina

Kommentare:

  1. Liebe Alina ein herzliches Dankeschön für Deine so wertvolle Aufklärungsarbeit. Ich freue mich jedesmal darüber, bin fasziniert und mein Bewusstsein erweitert sich.
    Alles Liebe Gabriele :-)

    AntwortenLöschen
  2. Liebe Alina
    Ich habe eine Frage zu Naturwesen.
    Die Wälder hier in der Schweiz sind ja leer, es gibt da nichts zu essen wie in Regenwald oder so.
    Wie überleben den die Wesen Was essen sie?
    Wenn ich ein Brot in den Wald lege, wird es am nächsten Morgen schon verschwunden sein?
    Danke dir für die Antwort
    Liebe Grüsse Shoba

    AntwortenLöschen
  3. Liebe Shoba,

    wie in anderen Wäldern auch, so gibt es auch im Schweizer Wald sicherlich Nahrung in Form von Wildkräutern und Insekten aller Art - wie sonst sollten die Tiere dort überleben? Naturwesen essen alles, was sie finden und was die Natur bietet - man kann sagen, sie sind Allesesser, das müssen sie auch sein, damit sie überleben.
    Ob ein Brot, das du hinlegst, am nächsten Tag verschwunden ist, kann ich dir nicht mit Sicherheit beantworten - es kann auch von Tieren weg gefressen werden. Sicherheit bekämst du nur, wenn du dich hinterher auf die Lauer legen würdest - um genau zu beobachten was mit dem Brot passiert.

    Alles Liebe dir
    Alina

    AntwortenLöschen