Dienstag, 30. September 2014

Der Mensch ... halte ihn auf Distanz!

Hallo ihr Lieben,

Ich habe im Laufe meiner Arbeit viele verschiedene Naturwesen kennen gelernt und mit ihnen gesprochen. Dabei durfte ich feststellen, dass sie auf eine ganz bestimme Art der Kommunikation zurück greifen.
Egal wie stark ich mit ihnen auch involviert bin - es bleibt eine Art Distanz zwischen ihnen und mir spürbar.


Womit lässt sich diese Distanz erklären?

Menschen leben in einer eigenen Welt: Die Welt ihres Alltags ist von jener der Naturwesen scheinbar getrennt! Es gibt zwar sehr viele Ähnlichkeiten zwischen unseren Welten, auch wahnsinnig viele Berührungspunkte, aber unterm Strich halten sie sich aus allem menschlichen heraus. Der Mensch lebt in seiner ureigenen Welt - ohne die Naturwesen!

Der Mensch in seiner Welt der Erscheinungen...

Spirituelle Menschen leben bisweilen nicht nur in ihrer eigenen profanen Welt, sondern gleichzeitig in einer Welt der Erscheinungen. Sie ist von allerlei Wesen bevölkert, so z.B. Elfen, Einhörner, Faune, Devas usw.
Wir benennen das was wir wahrnehmen ganz selbstverständlich mit jenen Begriffen, die uns am geeignetsten dafür erscheinen und glauben buchstäblich, dass es sich um lebendige Individuen handelt.

Aber: Sie entstammen dem menschlichen Kollektivbewusstsein/Kulturkreis. Es sind Manifestationen unserer Kulturgeschichte, die Wirklichkeit wird:
unsere Wirklichkeit und die manifestierte energetische Wirklichkeit! Man sagt: Immer wenn ein Mensch aufhört an Elfen zu glauben, fällt eine tot um. Genauso ist es andersherum: Immer wenn ein Mensch mehr an Elfen glaubt, wird eine neue geboren!
Manche hellsichtige Menschen formen die Energien, die sie sehen,  zu diesen Erscheinungen, denn sie kennen nichts anderes, und die Naturwesen, die geben sich diese oft Form, damit wir sie erkennen.

Diese Erscheinungen waren einmal sehr wertvoll, weil sie uns lange vor Augen geführt haben, dass es eine Welt jenseits dessen gibt, was wir wahrnehmen. Gleichzeitig üben sie für die Naturwesen eine Schutzfunktion aus: der Mensch sieht nichts, was er nicht sehen möchte - und die Naturwesen bleiben vor unberechendbaren Reaktionen verschont.

Heute beginnen diese Erscheinungen zunehmend an Bedeutung zu verlieren, denn die Schleier beginnen sich zu lüften! Es ist wichtig, dass wir das um uns herum wahrnehmen, was objektiv vorhanden ist!

Das Naturwesen hat seine eigene Welt...

Die Naturwesen haben ihr eigenes Bewusstsein! Sie sind weit älter als die Menschen und noch viel älter ist deren Kollektivbewusstsein! Letzteres beherbergt ganz andere Erscheinungen und Vorstellungen, die uns nicht nur fremd sind, sondern uns oft auch erschrecken.

Den Menschen dort lassen wo er ist...

Wenn sie also mit Menschen kommunizieren, müssen sie sich danach orientieren wie unsere Welt aussieht und  Begriffe verwenden, die wir kennen. Dabei vermeiden sie es, unsere Welt durch ihre Sichtweisen zu verändern. Menschen mögen nämlich keine Veränderungen - wird eine zu krass eingeleitet, vergrault das den Kontakt!
Viele von uns krallen sich so sehr an ihren Vorstellungen fest, dass es einfacher für ein Naturwesen ist, uns diese zu lassen und damit zu arbeiten, als sie durch ihre eigenen zu modifizieren.

Der Mensch verwechselt Stellungnahme mit Selbstgespräch...

Es findet zwar eine Zusammenarbeit statt, aber der Mensch bleibt weiträumig in seiner eigenen Vorstellungswelt gefangen! Informationen werden an den Menschen gegeben, aber nur wohldosiert und nur so viel wie er verkraften kann. Dabei hatte ich noch Glück, dass ich von vorneherein ein Ultimatum gestellt habe und sie gewarnt habe, mir bloß nicht mit niedlichen Tinkerbells zu kommen!
Wir erfahren kaum etwas über das Seelenleben des Naturwesens und schon gar nicht seine/ihre ehrliche Meinung zu einem Sachverhalt.

Wie habe ich das bei mir gemerkt?

Im Gespräch mit den Naturwesen merkte ich wie sie mir in bestimmten Situationen geschickt auswichen:
  • Was meinst du zu dem Thema? Was glaubst du wird passieren, wenn das und jenes der Fall ist? Hier wird die Frage durch eine Gegenfrage an mich zurück gespielt. Die Naturwesen möchten, dass ich sie mit den Begriffen meiner eigenen Welt beantworte...In diesem Fall rede ich mit mir selbst! Das Naturwesen bleibt ein neutraler Zuhörer! 
  • Ich verstehe was du meinst! Das bedeutet: Ich kann dem Sinn deiner Aussage folgen, aber ich muss ihr nicht zustimmen. Hier meinte ich häufig irrtümlich mein Gesprächspartner würde mir zustimmen.
  • Im Moment funktioniert es noch nicht, uns zu sehen, aber bleib am Ball und hab Geduld. Solchen Aussagen folgen dann beschwichtigende Worte, die uns erklären, dass wir ja am Ball bleiben sollen, wir sollen unseren Weg weiter gehen, weil der sei gut und immer richtig! Das Naturwesen hat auch in diesem Fall keinerlei Stellung zum Sachverhalt genommen!
Irgendwann, so nach ein paar Jahren merkte ich, wie ich immer unzufriedener wurde, denn ich erhielt zwar meine Informationen, um euch hier von ihnen zu berichten - gleichzeitig war es fast unmöglich aus meinen Gesprächspartnern eine ehrliche Meinung zu einem Sachverhalt einzuholen.

Wie ändere ich das?

 

Sich seiner eigenen Ziele bewusst sein... 

Grundsätzlich ist das was die Naturwesen machen, nichts schlechtes! Durch diese ganzen Selbstgespräche wurde mir selbst sehr vieles klar! Wer ich bin und was ich möchte! Menschen reden nämlich häufig, wissen aber gar nicht was sie sagen möchten oder verlieren den Faden. Das ist für die Naturwesen unheimlich anstrengend und sehr kontraproduktiv. Hier ist es wichtig mit sich selbst ins Reine zu kommen!

Den Wunsch nach klarer Stellungnahme äußern...

Hat sich das ergeben, kommt der Wunsch nach Stellungnahme des Gegenübers automatisch:
Fragt die Naturwesen nach ihrer ehrlichen Meinung und besteht auf eine direkte Stellungnahme zum Sachverhalt - wenn ihr sie denn wirklich hören wollt! Ein ich will mich nicht dazu äußern als Antwort erspart euch unheimlich Zeit des euch im Kreis herum drehens!


Alles Liebe euch
Eure Alina




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