Donnerstag, 12. März 2015

Wie ich die Naturwesensprache "gelernt" habe...

Hallo ihr Lieben,

heute beschreibe ich euch, wie ich es geschafft habe, mich an eine alte Naturwesensprache zu erinnern, die ich in alten Inkarnationen gesprochen habe:

Zur Sache noch allgemein:

Erstmal: Es ist keine Kopfsache, sondern eine reine Herzensangelegenheit. Im Herzen sind nämlich ALLE Informationen gespeichert, die dem menschlichen Verstand der gegenwärtigen Inkarnation nicht zugänglich sein können, da dieser nur reine Information aus der gegenwärtigen Existenz speichert.

Ich weiß nicht, ob ihr es auch kennt, aber jeder, der mal schamanisch gereist ist, hat bestimmt z.B. Ereignisse der geistigen Welt besucht - und zwar nicht in menschlicher, sondern in anderer Gestalt. Jede Gestalt bzw. jeder Körper eines jeden Lebewesens hat eine ganz eigene Energiesignatur. So fühlt man sich z.B. in einem Wolfskörper anders als in einem Menschenkörper, das Bewusstsein ist anders und das Körpergefühl als Ganzes auch. Damit meine ich das physische Körpergefühl. Bin ich in einer anderen Gestalt, spüre ich die Muskeln, Knochen und Sehnen, die Haut, die sich darüber spannt real.
So ist es auch mit den Naturwesen: Ist man selbst eins hat man ein ganz anderes Körpergefühl - die Gedanken, die im Menschenkopf herum rasen, sind dort weitestgehend lahm gelegt und das Herz dafür weiter. Die Naturwesen fühlen mehr als sie denken. Wollen wir nun die Sprache erfassen, ist es wichtig, deren Energiesignatur zu packen zu bekommen - und festzuhalten, derweil wir sprechen!


Ich teile es mal in Phasen auf:

Zuerst hatte ich das Gefühl, einen Kloß im Hals zu haben. So als wolle da etwas raus. Tatsächlich verspürte ich den Drang zu sprechen, und es kamen einige Worte und kurze Sätze heraus, die fremd klangen. Ich hatte Zweifel ob ich mir da nicht was einbilde - und ich dachte, es sei Kauderwelsch. Bis mir jemand sagte: Tu es einfach, halte es nicht zurück! Gottseidank wusste ich, dass es was mit den Naturwesen zutun haben muss.

Damals hatte ich Kontakt zu Gniri, also vermutete ich, es sei wohl eine Gniri-Sprache. Jedes Mal, wenn ich etwas in dieser Sprache sagen wollte, vertiefte ich mich in eine Art meditativen Zustand. In dessen Rahmen versetzte ich mich in die Energie eines solchen Naturwesens, indem ich mir sagte: Ich bin jetzt ein Gniri, ich bin ein Gniri. Und dann fühlte ich mit dem Herzen. Da ich sie gezeichnet hatte, wusste ich wie sich ihre Energie anfühlt und ausdrückt. Es ist dann als würdest du nach einem Tischtuch greifen, und ein Zipfelchen zu packen bekommen. Immer dann, wenn ich das Zipfelchen hatte, hielt ich es in meinem Herzen fest. Nur dann funktionierte das Sprechen. Zwar sehr langsam und bröckelig, aber es funktionierte.

Jedes Mal, wenn ich etwas sagen wollte, klopfte mein Herz, es war als würde ich etwas aus einem bodenlos tiefen Loch herauf holen, etwas schon lange Vergessenes. Zuerst konnte ich nur sprechen wenn ich alleine war, weil ich mich schämte. Etwa in mir wusste, dass Gniri ganz andere Sprechapparate haben als Menschen, und ich hatte das Gefühl, durch die Verwendung menschlicher Mundwerkzeuge die Sprache an sich zu entweihen. Immer musste ich den Zipfel holen, und es dauerte bis etwas über meine Lippen kam. Mit der Übung und Zeit jedoch wurde es immer leichter. Immer schneller konnte ich die gewünschte Information holen.

Dasselbe habe ich gemacht als ich meinen jetzigen Naturwesenbegleiter kennen lernte, da er ein Dhàrdhats ist, wollte ich seine Sprache hervor holen, also stellte ich mir vor, ich sei seine schon lange verstorbene Schwester (die bin ich mal früher wirklich gewesen). Da ich die Schwester gezeichnet hatte, konnte ich ihre Energie packen.
Heute geht das Sprechen einfach so! Ich muss nichts mehr herauf holen, und mich auch nicht mehr derart auf die Naturwesenenergie konzentrieren. Ich denke was ich sagen will, mache den Mund auf, und es kommt heraus. Das Fokussieren, wie man sich als Naturwesen fühlt hilft, jedoch auch heute noch, der Sprache den Feinschliff zu geben.

Im Moment ist es so: Die Aussprache war zuerst nuschelig und ist immer deutlicher geworden. Das ist jetzt so weit, dass mich Naturwesen, die sie beherrschen - gut verstehen können.  Wenn ihr Deutsch nicht ausreicht, oder eben die telepathische Kommunikation an ihre Grenzen kommt, übersetze ich was ich sagen will, laut in diese Sprache, und sie verstehen dann die Feinheiten des Gesagten besser. Leider spreche ich sie noch nicht wie z.B. Deutsch, ganz ins Bewusstsein konnte ich sie noch nicht holen.


Nun eine Frage an euch: Kennt ihr das auch und wenn ja, welche Methoden gibt es, um sie ganz wieder ins Bewusstsein zu holen?

Bin auf Eure Antworten gespannt!
Alles Liebe Euch
Eure Alina

1 Kommentar:

  1. Liebe Alina, danke für diesen Blog und den Beitrag. Das berührt mich sehr. Ich kenne es auch zu einem anderen Wesen mit Haut und Haaren zu werden wenn ich mich mit meiner Seele verbinde. So weiß ich wie es ist ein Tier zu sein, Ohren und Schwanz zu nutzen, wie es ist eine Pflanze oder sogar ein Felsen zu sein. Absolut faszinierend diese Erfahrungen!
    Ich kenne keine Naturwesensprache, aber ich spreche Seelensprache. Vielleicht ist es dasselbe? Seelensprache ist die Sprache meiner Seele und jeder Seele, die sich mit allen Inkarnationen verbinden kann. Seelesprache ist universel und von Seele zu Seele wird diese Sprache verstanden. Es ist eine reine Sprache ohne geistige Anhaftungen.
    Diese Sprache klingt bei jedem Menschen anders und ich kann auch darum bitten von jemand anders die Seelensprache durch mich durch zu sprechen, dann klinge ich anders.
    Zuerst habe ich nicht verstanden, was das Kauderwelsch, die Klänge bedeuten sollen, aber mit der Öfnnung meiner spirituellen Kanäle, hat sich das geändert und ich verstehe heute die Botschaften wenn andere oder ich Seelensprache sprechen. Wow ist das.

    Dr. und Master Sha lehrt wie ein jeder diese besondere Sprache hervorbringen kann. Durch das ganz ganz schnelle Chanten eines speziellen göttlichen Mantras: 3396815 in Mandarinchinesisch: gesprochen:
    San San Dschu Lju Bah Jao Wuh. Jede Ziffer vibriert einen anderen Bereich des Körpers und dadurch öffnet man den Kanal der Seelensprache. Außerdem hat man keine Zeit mehr nachzudenken, durch das Chanten. :-) Wenn man es dann gaaanz schnell spricht, sich verhaspelt, die Bedeutung und klare Aussprache der Wört vergisst, also so vor sich hin brabbelt, dann hat die Seele die Möglichkeit durch unsere eigene Stimme zu sprechen.

    Viele Seelen warten seit vielen Inkarnationen wieder zu sprechen durch die Stimme des Menschen und sind so berührt wenn sie endlich sich mitteilen können.
    Ich habe anderen Menschen schon geholfen ihre Seelensprache hervorzubringen und bin zutiefst berührt jedesmal wenn die Laute zum ersten Mal hervorkommen. Es ist ein absolutes Wow Erlebniss, da ich auch verstehe, was die Seelen den Menschen mitteilen möchten.

    Mach doch mal ein Video, wo Du die Sprache sprichst.
    Ich möchte es gern einmal hören, wie es klingt und was Du sagst.

    Hier ist noch ein Text und Video von einem anderen Blog über das Thema Seelensprache:
    http://www.petra-herz.de/herzensuebungen/tage/16_x456_herz.php

    Ich danke Dir sehr für Deine Beiträge. Ich lese und schaue sie immer wieder gern.
    Amira

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