Freitag, 3. März 2017

Inkarnierte Naturwesen

Hallo ihr Lieben,

es gibt sehr viele Menschen, die sich selbst schon einmal diese Frage gestellt haben - und, sie wünschen sich Gewissheit, dass das was sie fühlen richtig ist. Blöder weise bekommst du diese Gewissheit nicht von anderen, zumindest nicht durchgängig. Manche erkennen in dir eines, andere nicht. Sehr viel wichtiger, als das was andere Menschen in dir sehen, ist : Was siehst du in dir? Und wenn du es in dir erkennst, nimmst du es auch an oder tust du es als Hirngespinst ab?


Die goldene Mitte


Ich kenne diese Zweifel, die sagen: du spinnst, du bildest dir das ein. Ich kenne aber auch die Gefahr, sich in etwas reinzusteigern, was sich vielleicht als fehl erweist? Fehl ist etwas niemals, es ist nur wichtig, sich beim Bewusstwerden stets in der Mitte zu bewegen:
Anderswelt und Menschenwelt scheinen etwas sehr gegensätzliches zu sein! Und je mehr wir trennen, desto mehr Kraft verlangt uns das Hin und Her zwischen den Welten ab. Aber, gerade Menschen wie wir, haben die Aufgabe, dieses Pendel so weit wie möglich zum Stillstand zu bringen...nicht mehr links und rechts, sondern die Mitte aufzusuchen!! Wenn wir es schaffen, Naturwesenwelt und Menschenwelt in unsere innere Mitte zu bringen, so wird sich diese als Einheit auch im Außen manifestieren.
Was bedeutet das? Wenn du Kontakt zu Naturwesen hast, so wird alles, was sich zunächst nur geistig manifestiert, irgendwann als DU ins Außen treten, aus rein gedanklichen Auseinandersetzungen, die nur im Kopf stattzufinden scheinen, ins lebendige Alltagsleben treten... und dann sind die Welten verbunden. Es braucht viel Zeit, Kraft, Geduld und Vertrauen, aber es geht!

Versuche bei deinem Weg genau darauf hin zu arbeiten, Naturwesen zu einem normalen Bestandteil deines persönlichen Alltags zu machen, zunächst einmal wirklich erstmal deines Lebens. Dann hast du deine Aufgabe erfüllt, denn wir erinnern uns ja nicht umsonst!

Was will ich leben?


Eigentlich gibt es keine Inkarnationen, die wie an einer Perlschnur aufgereiht, nacheinander ablaufen, sondern wir sind und waren und werden noch vieles sein. Es gibt durchaus viele Menschen, die nicht nur Naturwesen waren/sind, sondern auch z.B. Anteile von Lebewesen weit entfernter Galaxien in sich tragen. Die Frage ist nur: Worauf möchte ich mich fokussieren? Welchen Anteil möchte ich jetzt hier in dieses Menschenleben hinein tragen, weil ich der Ansicht bin, dass er die Menschen bereichert? Bei mir, sind es die Naturwesen. Du fühlst dich als eines? Gut, erkenne es an!
Beiße dich aber nicht alleine daran fest, du warst bestimmt schon anderes, und - ganz wichtig: Du bist auch Mensch!!!
Was bedeutet das? Es bedeutet beides zu leben in einem. Nicht einfach, aber es geht - ohne das Eine oder das Andere zu verleugnen. Allzu leicht tendieren wir die Welt der Naturwesen zu glorifizieren und alles Menschliche nieder zu machen, aber Menschen sind nicht nur böse Umweltzerstörer, nein sie sind auch gütig weich und gut, und vielfach da nachgiebig wo Naturwesen gerne streng sind. Es gilt die Qualitäten der Menschenwelt mit jener der Naturwesen in lernender liebevoller Absicht zu verbinden...
Nicht dem Einen nachtrauern oder dem Anderen, verbinden, das Beste aus allem machen. Eine Herausforderung - ich weiß - sehnen wir uns doch so sehr nach dem was einmal war! Leben im Hier und jetzt, die Liebe der Menschen, die einen umgeben annehmen - anstatt sie als minderwertig abzuweisen...und dennoch auch nie die Naturwesen vergessen, beides lieben. Und ja, man kann beides lieben - denn Liebe lässt sich nicht einschränken.

Mach was aus deinen Fähigkeiten!


DIE Naturwesen gibt es nicht. Ein Wort, viele Assoziationen...für mich ist ein Naturwesen ein Dhàrdhats für dich eine Elfe für den dritten ein Salamander. Mach was draus! Was? Das bleibt dir überlassen...Möglichkeiten gibt es viele. So tragen wir die Energien der Naturwesen in die Menschenwelt...und bereichern auch nicht sehende Menschen mit unseren Eindrücken, auch das bringt die Welten näher zu einander.
Wenn du das für andere Menschen tust, z.B. mit Kartensets, Seminaren, Bildern, Büchern oder anderem, tue es voller Stolz, tue es aus Freude heraus und lasse dich nicht beugen von Menschen, die meinen du spinnst. Achte auf die Menschen und ihre Bedürfnisse, ohne dich selbst dabei zu vergessen,

Merkmalkataloge:


Es gibt zwar Merkmalkataloge...in denen man blättern kann, um sich Gewissheit zu verschaffen, aber die lege ich dir nicht ans Herz. Ich lege dir ans Herz, dein eigenes Herz zu befragen und vor allem, offen und liebevoll mit dir selbst dabei umzugehen, anstatt dich an Konventionen zu klammern, was wie sein soll und was wie nicht. Wenn du so was also fühlst, trage es nach außen mit Liebe, aber auch mit Selbstwert und Freude, und andere Menschen werden sich an deinen Gaben erfreuen.
Um also die Frage kurz und knackig zu beantworten: Du alleine erkennst dich selbst als Naturwesen! Und wenn du dir sicher bist, sehen andere genau dasselbe in dir.

Anpassungsprobleme:


Übrigens erwähnte ein Bekannter gerade den Aspekt der Anpassungsprobleme. Den möchte ich nun mit hier hinein bringen. Naturwesenarten und -völker haben oft andere Mentalitäten als wir Menschen und wenn man mal eins gewesen ist, kann es besonders in den ersten Menscheninkarnationen passieren, dass es zu so was wie einem Clash of Cultures kommt, also dass wir uns an bestimmte Eigenheiten der menschlichen Zivilisation schlecht anpassen können. Ebenso wie wir uns aber an Bestimmtes schlecht anpassen können, ist uns anderes willkommen, was in der Welt der Naturwesen zu kurz kam. Mein Tipp an dich: Nimm von jedem das Beste und genieße es! Sage dir; da wo ich mich nicht anpassen mag, kann ich eventuell auch die Welt der Menschen zu Gunsten der Naturwesen verändern...
Steigere dich nicht in die Opferrolle, Hilfe verirrtes Naturwesen in Menschenwelt, oh Gott. Das führt zu nichts.

Alles Liebe
Eure Alina

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