Montag, 29. August 2016

Von Größenverhältnissen und Erscheinungsbildern bei Naturwesen...


In einem Fantasy-Roman, den ich gerade lese wird das Phänomen der verwirrenden Größenverhältnisse beschrieben. Es wird von prachtvollen Bauten berichtet, die, betritt man sie, innen viel geräumiger sind, als sie es von außen her zu sein scheinen. Was für den äußeren Betrachter winzig aussieht, ist für denjenigen, der darinnen ist, riesig. Im Buch ist das ganze gewirkt durch Magie.

Dieses Phänomen findet sich auch bei den Naturwesen. Obwohl es sich um verkörperte Individuen handelt, die ein irdisches Leben führen, erwecken sie den Anschein als könnten sie ihre Größe ändern. Und das können sie auch!
Im Grunde genommen, so sagt mir mein Freund Hsònak gerade, kann das jeder - auch der Mensch, jedoch ist ihm diese Fähigkeit abhanden gekommen. Es ist deswegen prinzipiell jedem möglich, weil wir eigentlich alle aus schwingender Energie bestehen. Eine Gestaltveränderung ist die Mischung aus einer Illusion und einer tatsächlichen Modifikation der Materie - es ist ein Paradoxon, denn eigentlich hat alles seine ursprüngliche Energie-Signatur. Änderst du diese, benötigst du wiederum Energie, was mit der Zeit äußerst ermüdend ist. Deswegen tun sie es in vergleichsweise geringem Maße. Man kann sagen: Wenn wir zu einem Fest gehen und gut aussehen wollen, glätten wir z.B. einwenig unsere Fältchen, denn ja, auch Naturwesen altern.

Unsere menschliche Wahrnehmung der Naturwesen ist ja, wie wir wissen, eingeschränkt, und so ist das Bild, das wir ihnen geben, wenn wir sie fühlen, noch variabler als die Fähigkeit der Naturwesen an sich ihre Gestalt zu verändern.
Unser Gehirn ist da äußerst kreativ, und so muss ein Naturwesen, das mit uns Kontakt hat, sich selbst gar nicht großartig modifizieren - da unser Hirn das schon zum Teil selbst übernimmt. Da die Menschen bestimmte Vorstellungen haben - sie geben den Naturwesen Namen wie "Zwerge", "Elfen", "Feen" - verknüpft deren Gehirn das automatisch mit einem bekannten Bild/Vorstellung, die ihnen ihr Kulturkreis vermittelt. So wird ein Afrikaner ein Naturwesen ganz anders wahrnehmen als ein Aborigine oder ein Mitteleuropäer. Das eigentliche Aussehen der Naturwesen ist aber objektiv vom Schöpfergott festgelegt, genauso wie eine Antilope wie eine Antilope aussieht und nicht wie ein Nashorn. Sie haben ein charakteristisches Äußeres, das sie wie uns Menschen, unverwechselbar macht.

Gehen wir in die Natur sehen wir oft, erstaunlich kleine Büsche, in denen Behausungen liegen, und da fragt sich Mensch oft: Wie kann z.B. ein Mann wie Hsònak, der 1,75 M groß ist, einen vergleichsweise  kleinen Rhododendron hinein passen? Wir Menschen müssten uns da sondergleichen hinein zwängen und würden uns wahrlich nicht wohl fühlen! Oder eine Gniri-Familie mit 7 Kindern? Also - 9 Personen? Das ist wie mit diesen winzigen Autos in den Cartoons aus denen dann 20 Clowns aussteigen. Das liegt daran, dass Naturwesen die geltenden physikalischen Gesetze dehnen können - auch das ist etwas, das uns Menschen vom Grundsatz her gegeben ist, da alles Energie ist! Aber auch diese Fähigkeit ist uns abhanden gekommen.
Wenn Naturwesen sich blitzschnell von Köln z.B. zum Nordpol bewegen, dann hat das etwas energetischen Punkten zutun, die auf der ganzen Welt verteilt sind. Jeder Punkt ist ein Ort und jeder Ort ist eine energetische Realität/Einheit/Kosmos, die mit Nachbarpunkten interagiert, und sich daher auch verändert. Diese Punkte/Orte, sind fühlbar, und wenn man sich darauf konzentriert, dann ist man dort. Dieser Punkt muss nur bekannt sein. Will mir also Hsònak z.B. zu den Externsteinen folgen, muss er den Punkt, zu dem ich mich linear also zeitlich hinbewege - kennen! Kennt er ihn nicht, weil er ihn noch nie besucht hat, orientiert er sich an meiner energetischen Signatur, und teleportiert sich dorthin.

Naturwesen bewegen sich, wenn sie kurze Strecken zurück legen, aber auch linear vorwärts - sie teleportieren nicht immer, da auch das Energie abverlangt. All ihre linearen Bewegungen, die wir von unserer Seite des Schleiers aus sehen, erscheinen sehr viel schneller als sie es in Wahrheit sind. Sehe ich also einen Gniri wie eine Rakete einen Baum hoch jagen, ist er in seiner Wirklichkeit schnell hochgeklettert.

Telepathische Kommunikation zwischen Mensch und Naturwesen gleicht einem Kanal außerhalb von Raum und Zeit, stellt ihn euch vor wie einen Tunnel, in dem Raum und Zeit außer Kraft gesetzt sind, und Fragen und Antworten so synchronisiert sind, dass ein Gespräch stattfinden kann. Wenn ihr genau hinschaut, werdet ihr bei eurer Kommunikation erkennen, dass ihr schon wisst worum es geht, noch bevor euer Gehirn die Worte geformt hat. Telepathische Kommunikation geschieht zeitlos also simultan.

Ihr seht also: Das was wir wahrnehmen sind in Wirklichkeit, wie auf dem Bild, das ihr seht, eine optische Täuschung. Der Mensch lebt in einer optischen Täuschung, ähnlich wie im Film Matrix wo Morpheus sagt: Die Matrix ist allgegenwärtig, sie ist ein Gefängnis, das du weder sehen noch anfassen kannst. Deswegen ist es für mich so schwer zu beweisen, dass die Naturwesen, die ich wahrnehme objektive Geschöpfe mit objektiven Größen und Erscheinungsformen sind.

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